
Über mich
ERFAHRUNG
Seit vier Jahren bin ich im sozialpsychiatrischen Bereich tätig und konnte wertvolle Erfahrungen in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen sowie deren Familiensystemen sammeln. Dabei unterstütze ich Menschen mit unterschiedlichen psychischen und sozialen Herausforderungen, unter anderem im Zusammenhang mit Neurodiversität (Autismus und ADHS), Verhaltensauffälligkeiten und Persönlichkeitsstörungen.
Diese vielfältigen Erfahrungen verbinde ich heute mit meiner psychotherapeutischen Arbeit. In einem geschützten und vertrauensvollen Raum begleite ich Menschen dabei, ambivalente, widersprüchliche oder schwer zugängliche emotionale Erlebnisse sowie unbewusste Wünsche und Konflikte zur Sprache zu bringen und in ihrer individuellen Bedeutung besser zu verstehen.
AUSBILDUNG
Fachspezifische Psychotherapieausbildung
in Psychoanalytisch orientierter Psychotherapie
Wiener psychoanalytische Akademie (WPA)
Universitätslehrgang Psychotherapeutisches Propädeutikum
Postgraduate Center der Universität Wien
Master in International Tax Law
WU Wien - Institut für Österreichisches und Internationales Steuerrecht
Master in Rechtswissenschaften
Università degli Studi dell’Insubria
MITGLIEDSCHAFTEN
Verein Psychoanalytisch Orientierte Psychotherapie
Österreichischer Bundesverband für Psychotherapie (ÖBVP)
SPRACHEN
Deutsch, Italienisch, Englisch, Französisch

Therapeutischer Ansatz
Die psychoanalytisch orientierte Psychotherapie (POP) ist eine von der klassischen Psychoanalyse abgeleitete Therapieform, die sich an den ursprünglichen Konzepten und Behandlungstechniken von Sigmund Freud orientiert und Elemente der Ich-Psychologie sowie der Objektbeziehungstheorie integriert. Auch hier werden freie Assoziationen sowie Übertragung und Gegenübertragung verwendet. Die Sitzungen finden jedoch im Sitzen und vis-à-vis statt.
Im Fokus des psychotherapeutischen Verfahrens steht die Exploration latenter Wünsche, ungelöster emotionaler Konflikte sowie komplexer psychischer Dynamiken und deren Bearbeitung.
In der therapeutischen Beziehung werden früher Beziehungserfahrungen und Beziehungsmuster sowie deren Auswirkungen auf das aktuelle Erleben sichtbar und können dadurch wahrgenommen werden. Durch die Bearbeitung der manifesten Inhalte sowie der unbewussten Inhalte entsteht Raum für psychische Veränderungsprozesse, Selbstverständnis und persönliche Entwicklung.

From original painting by Ken Yang